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Spa Francorchamps, Juli 2018: Auch in Spa konnte das Mittelmotor Team zum zweiten Mal in Folge das Rennen im Gesamtklassement für sich entscheiden. Mit einer Rundenzeit von 2:53,7 setzte der Porsche 914/6 GT von Mittelmotor nicht nur ein Zeichen, sondern sich auch bereits im ersten Qualifying an die Spitze des gesamten Felds des FHR HTGT Rennens.

Nürburgring, Juni 2018: Nur drei Wochen nach dem Medienspektakel des 24h Rennens, sowie einem starken Auftritt des Mittelmotor Teams mit dem Erreichen der 3. Gesamtposition mit dem 914/6 GT, gab es den nächsten Paukenschlag:

Gesamtsieg mit dem 914/6 GT beim HTGT Rennen

Nürburgring, Mai 2018: Über 200 Teilnehmer starten beim 24h Classic Rennen!
Während wie jedes Jahr zum 24h Rennen Unwetter und Hagel die Regel waren, sollte das 3h Rennen der FHR und Youngtimer diesmal von allen Wetterkapriolen verschont bleiben.
Ein entspanntes Qualifying ohne jeden Zwischenfall konnten alle von uns betreuten Fahrer mit hervorragenden Ergebnissen bestreiten:

Die großen Erwartungen nach dem Gesamtsieg in Assen und dem zweiten Gesamtplatz in Zandvoort der letzten beiden Rennen wurden mit dem ersten Ausfall der Saison am Nürburgring jäh enttäuscht. Das Qualifying auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings verlief mit dem Erreichen des 3. Platz gesamt und dem 1. in der Klasse noch vielversprechend.

Nach dem Gesamtsieg in Assen beim letzten Rennen der HTGT (Historische Tourenwagen- und GT-Meisterschaft) und Platz 1 im ersten Qualifying in Zandvoort in heftigstem Regen, konnte man schon erahnen dass mit dem Mittelmotor Team auch in Zandvoort wieder zu rechnen ist.

Obwohl die Saison bisher ohne Zwischenfälle und recht erfolgreich für das Mittelmotor Team verlief, konnte im vierten Rennen erst der zweite Klassensieg verzeichnet werden.
Sicherlich war das auch dem Umstand geschuldet, dass mangels Teilnehmern in der 2l Klasse, der 914/6 GT trotz nur 2l Hubraum, in die nächsthöhere Hubraumklasse bis 2,5l eingestuft wurde.
Dennoch konnte sich das Mittelmotor Team auch hier gegen starke Gegner behaupten und zumindest stets zweite Plätze, bzw. jetzt auch der zweite Klassensieg erreicht werden.

Im letzten Rennen in Assen wurde nach P1 gesamt im 1. Qualifying im strömenden Regen und P1 gesamt im 2. Qualifying bei strahlender Sonne, ein souveräner Start-Ziel-Sieg erreicht.

Mit dem letzten Rennen auf der Nürburgring Gesamtstrecke am 16. Oktober hat die Saison 2016 ihren Abschluss gefunden, nicht ohne die Entscheidung über den Meisterschaftssieg bis zur letzten Sekunde offen zu halten.

Trotz des für Mittelmotor sehr erfolgreichen Verlaufs der ganzen Saison, hätten im letzten Rennen von den 55 in der Meisterschaft eingeschriebenen Teams, noch fünf Teams den Gesamtsieg für sich entscheiden können.

Nach dem 24h Classic Rennen konnte das Mittelmotor Team beim FHR "Rock and Race" Rennen am Bilster Berg erneut einen Gesamtsieg verbuchen. Ganz im Gegensatz zum spektakulären Regenrennen beim 24h Classic, bei dem durch das plötzliche Regenchaos erst nach der ersten Runde auf Regenreifen gewechselt und dadurch vom letzten Platz gestartet werden musste, lief am Bilster Berg alles nach Plan.

Während das Rennen in Hockenheim im April zwar über die ganzen drei Stunden abwechselnd Regen und Trockenheit bot, ging beim zweiten Lauf der Saison im Mai, dem 24h Classic Rennen, die Welt unter:
Es waren noch 25 Minuten bis zum Start als die Unwetterwarnung die Teams erreichten.

Alle Autos standen bereits auf Trockenreifen in der Startaufstellung auf der Start-/ Zielgeraden des Nürburgrings. Allen war klar, dass in der kurzen Zeit, bis die Mechaniker die Rennstrecke verlassen müssen, bei maximal zwei der fünf von Mittelmotor eingesetzten Autos die Räder noch umgerüstet werden können.

Neben dem Classic Super Cup in 2010 und der FHR-100-Meilen Trophy in 2008, konnte das Mittelmotor Team nach 2006, 2009 und 2012 die FHR-Langstrecken Meisterschaft auch wieder 2014 für sich entscheiden.

Mit einem Klassensieg und einem 6. Platz gesamt begann die Saison in Hockenheim zunächst vielversprechend, zumal sich auf den ersten 5. Plätzen im Gesamtklassement ein Ginetta, ein Ford GT40, ein Porsche 907, ein Lotus Elan und ein Porsche 911 ST befanden.

Doch bereits beim zweiten Meisterschaftslauf auf dem Nürburgring, der Historic Trophy, gab es den ersten Dämpfer:
Auf dem 14. Platz gesamt gestartet konnten innerhalb der drei Stunden Renndauer Platz für Platz gutgemacht werden, bis schließlich bei Durchfahrt unter der Zielflagge der 5. Platz gesamt sowie der Klassensieg schon so gut wie sicher erschienen.

Doch eine Feinheit im Reglement sollte alles zunichtemachen:

Auch wenn der achte und letzte Lauf der FHR-Langstreckenmeisterschaft am 21. Oktober 2012 noch gar nicht entschieden ist, steht der Sieger bereits fest:

Der Porsche 914/6 GT von Mittelmotor ist vom 1. Platz der Meisterschaftswertung des FHR-Langstreckencups nicht mehr zu verdrängen.

Mit dem siebten Klassensieg im siebten Rennen gewinnt das Mittelmotor Team beim RGB Saisonfinale vorzeitig nach 2006 und 2009 auch 2012 wieder den Dunlop-FHR-Langstreckencup.
 

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